Gratin von exotischen Früchten mit Matcha und Hibiskus

jazzr
01. Februar 2015

Der Geschmack von Matcha, was übersetzt “pulverisierter Grüntee” bedeutet, hat eine ganz besondere Eigenschaft: Er bezeichnet den fünften Geschmackssinn: umami.
Umami wurde erst Anfang des 20. Jahrhunderts entdeckt und wissenschaftlich anerkannt. Die Geschmacksrichtung weist zwar keine besondere Eigenschaft auf, bereichert aber Speisen mit einer unvergleichlichen Vollmundigkeit.
In Verbindung mit exotischen Früchten und Hibiskus erwartet Sie ein außergewöhnliches Dessert, von dem Sie sich auf jeden Fall selbst überzeugen sollten.

Für 4 Personen

Zutaten

1 Mango
8 Physalis
1 Mini Ananas
½ Vanilleschote
100 g Quark
60 g Zucker
1 Ei
1 Zitrone
1 Orange
3 g Matcha Pulver
2 getrocknete Hibiskusblüten (Tee)
2 Stiel Minze
Zubereitung:

Ein Viertel der Zitrone und der Orange abreiben.

Das Eigelb vom Klar trennen.

Vanillestange längs halbieren und das Mark auskratzen.

Quark in eine Schüssel geben und mit 40 g Zucker, Eigelb Zitronen und Orangenabrieb und Vanillemark vermengen und zu einer glatten Masse verarbeiten.

Quark-Gratinmasse in den Kühlschrank stellen.

Mango und Ananas schälen und in grobe Würfel schneiden.

Physalis halbieren.

Eiklar mit 5 g Zucker und dem Matcha Pulver vermengen und mit der Küchenmaschine steif schlagen.

Quarkmasse aus dem Kühlschrank holen und das aufgeschlagene Eiklar mit einem Löffel unter die Masse heben.

Ofen auf oberhitze einschalten.

Getrocknete Hibiskusblüten auf einer feinen Küchenreibe oder im Mörser zu einem Pulver verarbeiten.

Früchte mit 15 g Zucker marinieren gut vermengen und in tiefe Teller verteilen.

Gratinmasse gleichmäßig auf dem Obst verteilen und für ca. 6 Minuten in den Ofen stellen.

Wenn das Gratin leicht gebräunt ist aus dem Ofen nehmen, mit etwas Minze dekorieren und mit Hibiskus Pulver bestreuen, dann sofort servieren.

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